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Organisatorischer Ablauf in der Praxis...

Akutsprechstunde & Terminsprechstunde

Unsere Sprechstunden sind unterteilt in Terminsprechstunden und Akutsprechstunden. Die Terminsprechstunde findet jeweils vor der Akutsprechstunde statt. Hierdurch finden keine Überhänge aus der vollen Akutsprechstunde in die Terminsprechstunde statt und die Ansteckungsgefahr für die gesunden Kinder wird minimiert. In der Akutsprechstunde versorgen wir die dringenden Anliegen und akuten Erkrankungsfälle. Im Rahmen der Terminsprechstunde finden Vorsorgen, Impfungen und  planbare Maßnahmen, wie Blutentnahmen und längere Gespräche und Beratungen, statt.

Winterplan & Sommerplan

Den Anforderungen der Jahreszeiten mit unterschiedlicher Infekthäufung wird in unserer Akutsprechstunde Rechnung getragen. Im Winter halten wir mehr Zeiten für Akutpatienten vor,  der Montag dient allein als Akuttag der Abfederung der Wochenenderkrankungen.  

Termine & Orientierungszeiten

Orientierungszeiten in der Akutsprechstunde

Ohne telefonische Steuerung der akuten Patientenanfragen kommt es zu einer unkoordinierten Vorstellung zu typischen Stoßzeiten, wodurch vorhandene Kapazitäten schnell überschritten sind, sehr lange Wartezeiten entstehen oder gar Patienten auf den nächsten Tag vertröstet werden müssen. Wir bitten daher alle akut erkrankten Kinder - von Notfällen abgesehen - immer telefonisch anzukündigen und uns die Beschwerden zu schildern.

Hierdurch wird für uns die Akutsprechstunde und für Sie der Aufenthalt planbarer. Trotz dieser sogenannten Orientierungszeit kann es leider immer zu zusätzlichen Wartezeiten kommen, denn unvorhergesehene Notfälle und schwierige Verläufe können sich jederzeit und ohne Vorankündigung einstellen.

Zeiten in der Terminsprechstunde

Mittel- bis längerfristige Anliegen wie ausführliche Beratungen oder Vorsorgen werden in unserer Terminsprechstunde betreut. Hier ist es unser Anspruch, keine größeren Wartezeiten (> 30 Minuten) für Sie entstehen zu lassen. Leider sind auch dem besten Terminsystem Grenzen gesetzt.  Es kann vorkommen, dass Untersuchungen, Diagnosestellungen und auch kurze Beratungen vereinzelt mehr Zeit als geplant erfordern. Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang um Ihr Verständnis.

Wartezeiten

Krankheit ist wenig planbar und Kinder sind besonders infektanfällig. Oft erkranken sie gemeinsam in „Wellen“, so dass der Bedarf an Akutterminen starken Schwankungen unterliegt. In der Grundversorgung müssen wir zudem immer für unvorhergesehene akute Notfälle zur Verfügung stehen.

Viele der von uns betreuten Familien schätzen unsere Bemühung, möglichst alle Fragen und Anliegen zu beantworten und Befunde sowie vorgeschlagene Therapien in Ruhe zu erläutern. Unser Anspruch ist eine vertrauensvolle und wertschätzende Medizin mit größtmöglicher Diagnose- und Therapiesicherheit. Unsere Beratung soll die optimale Grundlage für gemeinsame Entscheidungen zum Wohl Ihres Kindes sein. Dies braucht Zeit.

Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie um Ihr Verständnis, sollte es trotz unserer Bemühungen zu längeren Wartezeiten kommen. 

Unsere Mitarbeiterinnen geben Ihnen gerne über etwaige Verzögerungen Auskunft, damit Sie die Wartezeit ggf. für andere Dinge nutzen können. Dann erfolgt eine kurze Absprache bzgl. des bestmöglichen Wiedervorstellungszeitpunktes.

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